Farbenspiel

Fotografie

Da sich in letzter Zeit einfach keine Ausflüge mit Kamera ergeben haben, widme ich mich diese Woche einem Bild, das schon länger in meiner Ablage auf den Auftritt im Rampenlicht wartet.

Von dem Bild geht eine gewisse Spannung aus. Dies liegt wohl an den Gegensätzen, die hier bewusst zum Einsatz kommen. Während das hintere Gebäude mit rechten Winkeln und sich ständig wiederholende Mustern aufwartet, zeichnet sich der vordere Komplex durch zahlreiche Kurven und eine unregelmäßige Stufenform aus.

Das große Haus präsentiert sich beinahe symmetrisch im Bild und lässt reichlich Platz für den einfärbig blauen Himmel, während sich das andere Gebäude beinahe gewaltsam ins Bild drängt und – wie sollte es anders sein – in den Vordergrund.

Je länger man das Motiv betrachtet, umso mehr gewinnt man den Eindruck, das Bild sei eigentlich aus zwei verschiedenen Fotos zusammengesetzt.

Man darf sich fragen, ob der Architekt beim Entwerfen dieses ungleichen Paares ähnliche Gedanken hatte wie ich beim Bearbeiten des Fotos.

Die Bearbeitung

Der Bildausschnitt war bereits bei der Aufnahme gut gelungen. Allerdings musste ich auf der linken Seite den Kran retuschieren, was einfach war, andererseits musste ich den Ast entfernen, der mir rechts oben ins Bild geraten war. Dies stellte sich als etwas schwieriger heraus, da ich hier auch die Fassade des Gebäudes bearbeiten musste.

Unterschiedliche Kontraste

Obwohl ich mit dem Bild an und für sich zufrieden war, spielte ich ein wenig mit den Einstellungen. Ich wollte sehen, was diese starke Motiv, das vor Allem von den bildfüllenden, sich immer wiederholenden geometrischen Mustern lebt, noch zu bieten hatte.

So erstellte ich zunächst eine Version mit sehr niedrigem Kontrast. Diese wirkt unvergleichlich viel sanfter als das Original, der sandfarbene Hintergrund anstelle des blauen Himmels harminiert mit dem Hellgrau des Gebäudes, der Anblick beruhigt.

Die Version mit stark erhöhtem Kontrast verleiht dem Motiv einen surrealen Touch. Die Funktion des Objekts rückt in den Hintergrund, dominierend sind die rosarot hervorstechenden Rechtecke, die in ihrer perfekten Regelmäßigkeit beinahe schon bedrohlich wirken. Dem gegenüber haben die verspielten Kurven im Vordergrund die Farbe von Wasser angenommen und erinnern an Wellen.

Stark reduzierter Kontrast
Hier wurde der Kontrast beinahe auf das Maximum erhöht

Das Spiel mit der Farbe

Die überraschende Farbgestaltung des letzten Bildes, die sich alleine durch die Erhöhung des Kontrastes fast bis zum Anschlag ergeben hat, inspirierte mich zum Experimentieren mit den Farbtönen. Entstanden ist eine Serie, die ein wenig an Andy Warhol erinnert.

Dem Effekt kommt zugute, dass das Bild nur durch zwei Farben dominiert wird, die des Gebäudes und die des Himmels. So kann man sich auf das Zusammenwirken dieser beiden Farben konzentrieren und dazwischen Akzente setzen.

Die kleinen Erfolge

Dies und das

Wer kennt das nicht – man nimmt sich 1000 Dinge vor und tut kein einziges. Letzte Woche habe ich immerhin zwei der Dinge geschafft, die keinen Aufschub duldeten und bei denen ich mich ewig gegrämt hätte, hätte ich den Zeitpunkt verpasst.

Ich habe meine liebevoll am Fensterbrett vorgezogenen Tomatenpflänzchen ins Freie gesetzt. Dafür habe ich extra noch bis nach dem für Montag angekündigten Sturm gewartet. In der warmen Frühlingssonne würden die Pflänzchen bestimmt, angespornt auch durch die Freude über den plötzlich reichlich vorhandenen Platz, wachsen wie verrückt. So dachte ich. Leider wurde es gleich am Tag nach dem Umzug wieder kalt und die Pflänzchen wünschen sich seitdem, glaube ich, wieder in die enge Wohnung zurück. Mittlerweile schauen sie sehr bedauernswert aus. Und ich bedauere sie, kann aber nichts tun, als auf besseres Wetter hoffen.

Besagter Sturm am Montag fegte mir übrigens sämtliche Tulpen über den Haufen, gerade als die in voller Blüte standen. Neulich hatte ich in einem Artikel von bunten Frühlingssalaten mit Tulpenblättern gelesen und war begeistert. Wollte ich unbedingt machen! Dank des Sturms hatte ich nur ein Fenster von ein oder zwei Tagen, um dieses Projekt zu verwirklichen. Und das war dann die zweite Sache, die ich letzte Woche erfolgreich umgesetzt habe.

Not finished

Dies und das

Eigentlich wollte ich hier ja heute ein fertiges Produkt zeigen. Aber das ging sich leider nicht ganz aus.

Ich könnte es jetzt stellvertretend für mein Leben hinstellen, dass die Dinge, die ich mir vornehme einfach nie fertig werden, schon garnicht in der angestrebten Zeit. Tatsächlich bin ich mit meinem Fortschritt aber recht zufrieden. Gut Ding braucht eben tatsächlich Weile und die Fertigstellung ist auch wirklich in greifbarer Nähe.

Das wäre dann übrigens die erste Stickarbeit seit Jahren, die ich tatsächlich fertigstelle, somit feiere ich damit tatsächlich einen großen Erfolg und der wird vielleicht stellvertretend sein für all die vorgenommenen Dinge, die ich in nächster Zeit doch noch durchziehe.

Das Motiv ist eigentlich aus drei Motiven zusammengesetzt, die ich über Etsy erstanden habe.
Um die Schöpfer zu würdigen, hier die Links zu den einzelnen Mustern:

Würfel: https://www.etsy.com/de/listing/778947066/dd-cross-stitch-pattern-for-the
Potion: https://www.etsy.com/de/listing/747240035/health-mana-stamina-potion-bottles
Drache: https://www.etsy.com/de/listing/266611376/dragon-jar-cross-stitch-pattern

Wenn es nichts mehr zu sagen gibt

Dies und das

Anfangs war es noch spannend. Aufregend. Beängstigend. Abgesehen vielleicht von den Wahlabenden, an denen mit Spannung die erste Hochrechnung erwartet wird, hat man mich vor Corona eigentlich kaum vor einen Live-Ticker gebracht. Vor etwas über einem Jahr begann ich dann, alle Nachrichten die es zur Pandemie gab (auch wenn sie damals diesen Titel noch nicht verliehen bekommen hatte) mitzuverfolgen.

Ich wollte ja wissen, was da los war. Was es mit der Krankheit nun tatsächlich auf sich hatte. Schließlich kam es dann tatsächlich zum Lockdown. Am ersten Arbeitstag nach meiner Karenz fuhr ich zu meinem Arbeitsplatz in der Schule, zwei Stunden später fuhr ich wieder nach Hause. Die Schulen waren dann erst einmal für ein paar Wochen geschlossen, aus denen Monate wurden.

Ab da wurde das Lesen des Live-Tickers bald auch quasi zur Dienstpflicht. Schließlich erfuhr man dort als erstes, wie denn die nächste Woche – oder der nächste Tag – in der Arbeit aussehen würde. Auf den offiziellen Erlass oder die passende Verordnung mit der Information, ob man denn nun am Montag den Unterricht von daheim würde abhalten müssen oder in der Schule, wartete man schon mal bis Sonntag Abend. Das ist übrigens immer noch so.

Nach einem Jahr Corona-Nachrichten ist mir nun aber bereits seit einiger Zeit etwas aufgefallen. Es gibt zu Corona einfach nicht mehr wirklich etwas zu sagen. Gesagt wird es trotzdem. Bereits seit Monaten wiederholen sich die Schlagzeilen in Endlosschleife. Die Bundesländer wechseln sich mit der Führung im Bezug auf die 7-Tage-Inzidenz fast schon zyklisch ab. Will man die Bevölkerung mental auf ein baldiges Schließen des Handels oder der Schulen vorbereiten, häufen sich Berichte von überforderten Ärzten. Geht es in Richtung Öffnung, erschienen plötzlich zahlreiche Experten auf der medialen Bildfläche, die über die negativen Folgen eines Lockdowns sprechen. Weder die Informationen, noch die Argumente sind neu.

Beim Aufschlagen meiner Samstags-Zeitung denke ich nun regelmäßig an den Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“.

„Alles auf macht der Mai“, hieß es etwa letzten Samstag auf Seite 4 der Presse. Ausführlich konnte man hier lesen, welche Öffnungsschritte im Mai auf uns zukommen. Das kam mir gar sehr bekannt vor. Tatsächlich stieß ich beim Stöbern durch das Presse-Archiv auf Seite 10 der Ausgabe vom 16.05.2020 auf den Artikel „Das große Aufsperren“. Denn tatsächlich öffnete im Jahr 2020 alles am 15. Mai. Heuer wird es der 19. Mai. Fun-Fact: Das Piktogramm bei der Kategorie „Gastronomie“ ist bei beiden Artikeln haargenau das gleiche. Und täglich grüßt das… na Sie wissen schon.

Ob wir es, gleich dem Protagonisten in besagtem Film, irgendwann schaffen, durch bedachtes und einfühlsames Handeln aus der Schleife auszubrechen, ist fraglich. Denn wagt man sich etwa in die Abgründe des User-Forums im Standard, wird schnell klar, dass auch das Wiederkäuen der Fakten im Monatsrythmus bei vielen Menschen zu keinem Wissenszuwachs geführt hat.

Dass beispielsweise die Impfung nur vor der Ausbreitung des Virus im Körper und damit vor einem schweren Verlauf, nicht aber vor der Vermehrung und Verbreitung im Rachenraum und damit einer potenziellen Ansteckung anderer schützt, ist nach wie nicht zu jedem durchgesickert, wie sich herausstellt, auch nicht zu unserem Nationalrat, der nun darüber diskutiert, dass sich Geimpfte nicht mehr testen lassen müssen1. Auch die Tatsache, dass die maximal mögliche Anzahl an verfügbaren Intensivbetten nicht auf der Zahl von leer stehenden Betten beruht, sondern auf der Zahl an Betten, die im Notfall frei gemacht werden können, etwa durch das Verschieben teils sehr wichtiger Operationen, hat sich noch nicht überall herumgesprochen. Wer es aber bis jetzt nicht verstanden hat, der wird es auch nicht mehr verstehen.

Um zu meinem ursprünglichen Punkt zurückzukehren – es gibt zu Corona einfach nichts Neues zu sagen. Und trotzdem wird die ganze Zeit darüber geschrieben. Weil halt sonst auch nicht so viel passiert im Inland. Abgesehen von ein paar Korruptionsskandalen, aber das ist in Österreich ja eigentlich auch schon nichts Neues mehr.
Deshalb habe ich mit dem Lesen des Live-Tickers inzwischen wieder aufgehört.

Und ob am nächsten Montag Schule ist, erfahre ich mittlerweile von meinen Schülern. Die wissen das nämlich von Instagram.

Quellen:
1 https://www.diepresse.com/5972230/nationalrat-will-geimpften-das-testen-ersparen

Tulpen gießen

Fotografie

Nicht selten sind es die ungeplanten Schnappschüsse, die es auf die Liste der Lieblingsaufnahmen schaffen. Während ich meine Kamera gerade auf ein ganz anderes Motiv gerichtet hatte, drehte ich mich nur kurz um und bemerkte, wie konzentriert meine Tochter gerade dabei war, die Tulpen auf unserem Balkon zu gießen.

Ich wollte den Moment festhalten, das aufgesetzte Teleobjektiv zwang mich zu einem gewagten Bildausschnitt, der sich aber beim späteren Durchsehen der Fotos als genau richtig herausstellte.

Sofort wird der Blick von der knallgelben Gießkanne angezogen und dann mit dem aus der Tulpe fließenden Wasser nach unten geleitet, wo er vom Grün der Blätter eingefangen und zum oberen Bildrand geführt wird, wo man erst jetzt den konzentrierten Blick des Mädchens bemerkt.

Die Farbkombination aus gelb, rot und grün wirkt harmonisch, gleichzeitig neutralisiert das sanfte Grün der Blätter das knallige Gelb der Gießkanne. Außerdem bietet das begrünte Beet einen perfekten Hintergrund, um dem Motiv im Vordergrund einen geeigneten Kontext zu geben.

Durch den Bildausschnitt, auf dem das Gesicht nur ganz am Rand zu sehen ist, rückt die Tätigkeit des Gießens in den Fokus des Motivs, während der Person, die die Handlung ausführt, nur eine Nebenrolle zukommt. Das gerade im Moment des Auslösens herabrinnende Wasser bringt Bewegung ins Bild und erweckt den ganz richtigen Eindruck eines spontan eingefangenen Moments.

Während die Gießkanne sich ganz klar im Zentrum des Bildes befindet, nimmt das Mädchen den linken Teil des Bildes ein, während das noch jungfräuliche Blumenbeet den rechten Teil beansprucht. Der Rand des Beetes verläuft ziemlich genau entlang des rechten Drittels des Bildes, was für eine dem Auge angenehme Aufteilung sorgt. Zusätzlich befindet sich auch die waagrechte Kante der Einfassung genau auf der Höhe eines Drittels.

Das Bild wurde, bis auf das Wasserzeichen, in keiner Weise nachbearbeitet, sowohl der Augenblick selbst, als auch die Farben und der Kontrast waren in dem Bild einfach perfekt eingefangen. Auch nachträgliches Zuschneiden war nicht nötig.
Ein solch gelungener Schnappschuss ist tatsächlich eine Seltenheit, umso größer ist dann die Freude, wenn man unter den Aufnahmen des Tages ganz unerwartet so ein Juwel findet.

Zitate

„Your pier-glass or extensive surface of polished steel made to be rubbed by a housemaid, will be minutely and multitudinously scratched in all directions; but place now against it a lighted candle as a center of illumination, and lo! the scratches will seem to arrange themselves in a fine series of concentric circles round that little sun. It is demonstrable that the scratches are going everywhere impartially and it is only your candle which produces the flattering illusion of a concentric arrangement, its light falling with an exclusive optical selection. These things are a parable. The scratches are events, and the candle is the egoism of any person…“

From „Middlemarch“ by George Eliot
Zitate

„We can learn much from the mythologies of earlier peoples if we have the humility to respect ways of thought widely differing from our own. In certain respects we may be far cleverer than they, but not necessarily wiser.“

from „Gods and Myths of Northern Europe“ by Hilda Ellis Davidson

Ein Tag im Zoo

Fotografie

In den Zoo zu gehen wird für mich nie langweilig. Vor Allem seit ich meine Spiegelreflexkamera habe. Dank der günstigen Jahreskarte habe ich auch kein Problem damit, eine halbe Ewigkeit vor einem einzigen Gehege zu verbringen.
Das war früher anders, mit der Tageskarte hetzte ich immer nur von einem Tier zum nächsten, um nur ja keines auslassen zu müssen, bevor mich entweder die Müdigkeit oder die Sperrstunde einholte.

Besonders positiv fiel mir diesmal das Fehlen der Menschenmassen auf. Zum Teil wohl dem Wochentag (Freitag, anstatt wie üblich Sonntag) geschuldet, zu großen Teilen wohl dem virusbedingten Fernbleiben der Touristen zu verdanken.

Kurz gesagt: Zeit ohne Ende und freie Sicht, da freut sich das Fotografenherz.

Der Flamingo

Bei diesem Bild hatte ich einfach Glück. Denn es wurde, gebe ich zu, ganz umstandslos mit dem Automatikmodus aufgenommen und in keiner Weise nachbearbeitet. Manche Aufnahmen gelingen einfach auf Anhieb,
Was meiner Meinung nach an diesem Bild fesselnd wirkt, ist der ernste Blick des Vogels. Auch lenkt nichts vom mittig positionierten Kopf des Tieres ab, da der Hintergrund in einem gleichförmigen Grün verschwimmt.

Auch, die Kombination der Komplementärfarben Rot und Grün kommt hier gelegen und sorgt dafür, dass man diese Aufnahme gerne lange anschaut.

Die Entenmutter

Bei der Aufnahme der liebevollen Entenmutter, habe ich den Bildausschnitt dem goldenen Schnitt angepasst, was für eine natürlich ansprechende Bildkomposition sorgt. Das Schilf nimmt genau die linken zwei Drittel des Bildes ein, während das Muttertier gerade bis zu zwei Drittel des rechten Bildabschnitts hinaufreicht.
Die beiden Küken, die im Moment der Aufnahme freudig auf die Mutter zuschwimmen, sind genau auf den Linien des goldenen Schnitts platziert.

Familienglück

Beim Ablichten der Gibbonfamilie habe ich versucht, die Zuneigung zwischen Mutter und Kind einzufangen. Das Junge ist immer wieder auf den nahe gelegenen Baum geklettert, aber stets nach kurzer Zeit zur Mutter zurückgekehrt. Offenbar sehnte es sich nach der Berührung, kurz nach dem Entstehen dieser Aufnahme kuschelte sich die ganze Familie eng umschlungen in die Astgabel.

Bei der Wahl des Bildausschnitts habe ich die Familie ins Zentrum des Bildes gesetzt. Die Äste rahmen das Bild von allen Seiten ein und verleihen der Situation eine gewisse Intimität.
Das im Vordergrund hängende Seil verläuft genau diagonal zur linken oberen Ecke des Bildes und wirkt dadurch auf den Betrachter wie ein stimmiger Teil der Komposition.

Das Flusspferd

Hier habe ich versucht, dem Bild etwas mehr Spannung zu verleihen, indem ich das Ufer im Vordergrund gerade so abgeschnitten habe, dass man das Gefühl bekommt, direkt vor dem Tier zu stehen. Auch sind alle Hinweise verschwunden, dass die Aufnahme in einem Zoo entstanden ist.
Der Betrachter kann sich also vorstellen, dass das Bild in freier Wildbahn und aus nächster Nähe geschossen worden wäre.

Der Babyelefant

Endlich sieht man ihn mal „in echt“, den berüchtigten Babyelefanten, der zwischen jeweils zwei Personen Platz finden soll. Hier läuft er freudig der Mama hinterher, die sich auf den Weg zum Futterplatz gemacht hat.

Die rechte Hälfte des Bildes ist leer, das wird aber dadurch ausgeglichen, dass der Elefant quasi in das Bild hineinläuft. Man vermisst also nichts in dieser Aufnahme, weiß man doch, dass der noch leere Platz im nächsten Moment von dem vergnügten Elefantenjungen eingenommen werden wird. Wenn man die Situation, in der das Foto entstanden ist, nicht kennt, fragt man sich, das das Kalb wohl rechts des sichtbaren Bildausschnitts entdeckt haben mag.

Huckepack

Auch bei den Kattas gab es Nachwuchs. Hier zum Abschluss ein klassisches Tierbild mit zentriertem Motiv. Beide Tiere schauen in die Ferne, als würden sie die Zoobesucher genauso beobachten, wie diese ihrerseits die Tiere betrachten. Die Kattas waren dankbare Modelle, da sie sich in der brütenden Mittagshitze kaum bewegten.

Der nächste Ausflug in den Zoo folgt bestimmt bald. Ich habe mir ja den Besuch einiger Gehege für das nächste, hoffentlich ebenso entspannte mal aufgespart.