Urlaub am Achensee (Lieblingsfotos)

Fotografie

Diese Woche poste ich direkt aus dem Urlaub, deshalb sind die Fotos komplett unbearbeitet – und beide mit dem Handy aufgenommen, denn die Kamerafotos werden erst nach der Rückkehr durchgesehen.

Mein absoluter Favorit ist dieses Panorama, aufgenommen am Wanderweg von Achenkirch zur Gaisalm. Der See selbst bietet bereits ein idyllisches Motiv, das hier um einen Blick auf den Wanderweg ergänzt wird. Dadurch wird das Bild gleichzeitig lebendig und persönlich, denn es stellt nicht nur einen wunderschönen Ort dar, sondern erzählt eine Geschichte über einen tollen Ausflug.

Ebenfalls außerordentlich zufrieden bin ich mit diesem für Instagram im Format 1:1 aufgenommenen Blick von der Bergstation der Karwendel-Seilbahn. Der See bildet das Hauptmotiv und befindet sich zentral im Bild. Das Motiv wird von drei Seiten eingerahmt, links durch die Baumgruppe, unten durch die Blumenwiese und rechts durch die Stützen der Seilbahn. Diese Umrandung unterstreicht das quadratische Format, im Gegensatz zu einem erst nachträglich zugeschnittenen Bild.

Nachdem ich mein das Bild auf Instagram gepostet hatte, war ich sicher, es würde eins von hunderten exakt identer Fotos sein, weil das Motiv einfach perfekt für Instagram ist. Doch ganz so offensichtlich dürfte es wohl doch nicht sein, denn eine – zugegebenermaßen flüchtige – Suche ergab keine Treffer. Vielleicht hatte ich also tatsächlich Glück, dieses Motiv zu entdecken.

Hier noch ein Link zu meinem Instagram-Profil: Munakchree

Bei den Elefanten

Dies und das, Reisen

Bevor die Kritik kommt…
Erst mal die Erklärung. Nachdem durch neue Maschinen viele Arbeitselefanten arbeitslos wurden, mussten sie in den Städten betteln gehen. Sie liefen zwischen den Autos umher und es gab viele Unfälle. Deshalb kam jemand auf die Idee, Camps im Dschungel zu gründen, wo die Elefanten zumindest in ihrer natürlichen Umgebung leben können. Unzählige Mahuts kamen daraufhin mit ihren Elefanten in diese Camps und Weg von der Straße. Nein, ich denke nicht, dass dies das perfekte Leben für einen Elefanten ist.
Aber die Camps zu boykottieren, würde alles nur schlimmer machen. Die Elefanten würden damit nicht zu einem besseren, sondern zu einem viel schlimmeren Schicksal verurteilt. Und wer ein wenig recherchiert wird sehen, dass es den Elefanten in den nördlichen Camps im Gegensatz zum Süden gar nicht so schlecht geht.
Und ja, es ist ein Wahnsinserlebnis, auf einem Elefanten durch den Dschungel zu reiten.

Der weiße Tempel

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Der weiße Tempel wird von einem Künstler errichtet, der sich verewigen möchte. Zunächst wollte er keinen Eintritt verlangen, doch leider machen Touristen viel kaputt und die Kosten für die Reparaturen werden nun durch Eintrittsgelder ausgeglichen.
Außerdem hält sich der Künstler die ganze Zeit über in der Anlage auf und schimpft per Lautsprecher über Touristen.
Fertig werden soll der Tempel in 80 Jahren.
In dem Tempel finden sich viele bekannt Motive, die Besucher jeder Herkunft ansprechen sollen. Wenn ich es richtig verstanden habe, stehen sie für die Ablenkungen, die uns daran hindern, zur Erleuchtung zu gelangen.

Das goldene Dreieck

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Am goldenen Dreieck kann man nicht nur auf Myanmar hinüberschauen, wir konnten sogar mit dem Boot für etwa eine Stunde in Laos anlegen. Dort kam ich mir vor, wie auf einem Schwarzmarkt, nur dass alles legal ist (glaube ich). Man kann dort alles von gefälschten Markenzeichen bis zu Tigerpenisschnaps kaufen, in Thailand ist das verboten. Deshalb gibt es einen eigenen Grenztourismus, auch für Glücksspiele, die in Thailand ebenfalls verboten sind.

Fremde Kulturen

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Heute Vormittag waren wir zu Besuch bei einem Bergstamm im nördlichen Thailand. Ziemlich lange haben die Menschen hier vom Opium-Anbau gelebt doch seit einigen Jahren ist die Regierung bemüht, ihnen Alternativen zu zeigen. Deshalb werden jetzt andere Dinge wie zum Beispiel Kaffee angebaut.
Außerdem können in Thailand geborene Kinder die die Schulpflicht erfüllt haben, die thailändische Staatsbürgerschaft bekommen. Die meisten Mitglieder der Stämme sind nämlich staatenlos, haben also keine Papiere und kaum Rechte.