Panorama mit Hugin

Fotografie

Im Fotokurs habe ich die Software Hugin kennengelernt, mit der man beliebig viele überlappende Fotos relativ einfach zu einem Panorama zusammenfügen kann.

Damit habe ich dieses Foto vom Sonnenuntergang gemacht. Es mag nicht das beste Foto sein, aber dieses Licht musste ich einfach festhalten.

Da das riesige Möbelhaus im Vordergrund zu grell war, habe ich verschiedene Möglichkeiten ausprobiert, den Vordergrund blasser zu machen.

Versuch 1: Der Himmel ist farbig, der gesamte Vordergrund in Grautönen:

Versuch 2: Ein schneller Farbverlauf von farbig zu graustufig, sodass der Vordergrund fast komplett grau ist:

Das Bild wirkt hier etwas lebendiger als beim vorigen Versuch.

Versuch 3: Ein gemäßigter Farbverlauf, wobei das Möbelhaus zusätzlich extra entsättigt wurde:

Ich kann mich nicht ganz entscheiden, ob ich das zweite oder das dritte Bild besser finde, aber ich würde mich sehr über Feedback freuen!

Die Software Hugin ist übrigens gratis: Download von Heise.de

Bilder aus dem Fotokurs (die Erste)

Dies und das, Fotografie

Ich mache gerade zwei Online-Kurse zu Fotografie und Bildbearbeitung (man hat ja sonst nichts zu tun). Ich werde hier in den nächsten Tagen nach und nach die Früchte meiner Arbeit präsentieren und möchte gleich mit zwei Bildern beginnen, bei denen ich mit GIMP Farbakzente gesetzt habe.

Dabei habe ich das ganze Bild mit einer Graustufen-Version seiner selbst abgedeckt und dann an den Stellen, an denen ich Farben wollte, quasi durchgerubbelt. Gar nicht schwierig, nur ein bisschen mühsam, je nach gewünschtem Detailgrad.

Ich möchte noch anmerken, dass das Erstellen derartiger Bilder große Ähnlichkeit mit dem Anmalen in einem Malbuch ist. Also wer schon mal mit dem neuen Trend der „Malbücher für Erwachsene“ geliebäugelt hat, könnte als kostenlose Alternative ja auch mal ein Bild bearbeiten.

Stiegen in schwarz-weiß

Fotografie

Heute beim Spazieren gehen kam ich an diesen Stiegen vorbei und dachte… Nein, das stimmt nicht einmal. Ich wollte schon vorher abzweigen, habe dann aber in der Ferne diese Stiegen gesehen und dachte, „Irgendwo versteckt sich hier ein gutes Bild.“

Also zückte ich die Kamera und begann zu fotografieren. Aber irgendwie war ich mit keinem Fotos zufrieden, obwohl ich ganz sicher war, dass das Motiv eigentlich etwas hergeben müsste.

Erst nach einer Weile kam mir der Geistesblitz. Das gute Bild versteckte sich hinter all den Farben. Also Schwaz-weiß-Modus aktiviert und da war das gelungene Foto.

Einfach mal ein Katzenbild

Fotografie

Katzenbilder sind ja im Internet sehr beliebt, also warum nicht. Ich finde, man merkt am Blick der Katze, dass dies nicht das erste Foto war. Sie schaut ein bisschen drein wie ich, wenn meine Mutter mich fotografieren möchte, die ersten siebenundvierzig Fotos aber nicht gut geworden sind und sie immer noch möchte, dass ich „kurz mal herschaue“.

Meine erste Belichtungsreihe

Fotografie

Ich habe eine neue Software ausprobiert, mit der man mehrere Bilder einer Belichtungsreihe automatisch zu einem Gesamtbild zusammenfügen kann und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

Die Software heißt Aurora HDR 2018.
Ein großer Vorteil ist, dass die Bilder nicht exakt deckungsgleich sein müssen, das Programm kann kleine Unterschiede automatisch ausgleichen. Vor allem, da ich noch immer kein Stativ habe, kommt mir das sehr gelegen.

Als Motiv habe ich einen kürzlich aufgenommenen Sonnenaufgang gewählt. Die Einstellungen waren bei beiden verwendeten Fotos bis auf die Belichtungszeit gleich. Ich habe mich dann gleich noch ein wenig mit den in der Software eingebauten Filtern gespielt. Hier das Ergebnis:

Für alle Interessierten hier auch die beiden Ausgangsbilder:

Der erste Tempel

Dies und das, Reisen

Der zweite Flug war deutlich turbulenter als der erste, aber so ist das wohl, wenn man übers Meer fliegt.
Nach unserer Ankunft in Thailand wurden wir direkt, noch vor dem Einchecken im Hotel zum ersten buddhistischen Tempel gebracht. Mental sind wir noch nicht ganz angekommen, aber zumindest die exotischen Rufe der einheimischen Vögel lassen einen daran denken, dass man weit weg von zu Hause ist.