Toulouse 2026 – Ein Tag in Paris (Teil 2)

Fotografie, Reisen

Bald kam dann endlich der Eiffelturm in Sicht, allerdings noch eher in weiter Ferne. Zur Erinnerung, wir befinden uns immer noch im Jardin des Tuileries in Paris. Ich würde diesen Park ja gerne auch einmal im Frühling sehen, wenn die bepflanzten Beete sicher einen recht ansprechenden Anblick bieten, war aber jetzt schon zum zweiten Mal im Sommer dort. Kann sich aber auch sehen lassen.

Am dem Louvre angewandten Ende der Tuileries befindet sich ein künstlicher Teich, der nicht nur durch die rundherum aufgestellten Stühle und den Ausblick auf den Place de La Concorde und den dahinterliegenden Eiffelturm entzückt, sondern auch durch zahlreiche kleine bunte Boote, die man bei einem Stand sogar mieten und per Fernsteuerung selbst übers Wasser fahren lassen kann.

Das letzte Wegstück zum Eiffelturm legten wir dann mit der Metro zurück. Schließlich wollten wir ja auch unsere Tageskarte ausnutzen und tatsächlich finde ich außerdem U-Bahn-fahren in fremden Städten immer ein bisschen spannend. Tatsächlich gibt es Eigenheiten, an denen man sofort erkennen kann in welcher Stadt man sich befindet, auch wenn man die Stationsnamen nicht kennt. Später wird an dieser Stelle beispielsweise über eine durchaus niedliche Eigenheit der Toulouser U-Bahn berichtet werden.

In der nächsten Folge von „Ein Tag in Paris“ erklimmen wir dann tatsächlich den berühmtesten Turm Frankreichs und betrachten Paris von oben. Schalten Sie wieder ein.

Die komplette Reise (Toulouse 2026):
Die ersten Schwierigkeiten
Zwischenstopp am Traunsee
Ein Abend in Regensburg
Bad Abbach, Augsburg, Ulm
Das wunderschöne Strasbourg
Château Le Schlossberg
Ein Tag in Paris (Teil 1)

Bilder aus dem Fotokurs (die Erste)

Dies und das, Fotografie

Ich mache gerade zwei Online-Kurse zu Fotografie und Bildbearbeitung (man hat ja sonst nichts zu tun). Ich werde hier in den nächsten Tagen nach und nach die Früchte meiner Arbeit präsentieren und möchte gleich mit zwei Bildern beginnen, bei denen ich mit GIMP Farbakzente gesetzt habe.

Dabei habe ich das ganze Bild mit einer Graustufen-Version seiner selbst abgedeckt und dann an den Stellen, an denen ich Farben wollte, quasi durchgerubbelt. Gar nicht schwierig, nur ein bisschen mühsam, je nach gewünschtem Detailgrad.

Ich möchte noch anmerken, dass das Erstellen derartiger Bilder große Ähnlichkeit mit dem Anmalen in einem Malbuch ist. Also wer schon mal mit dem neuen Trend der „Malbücher für Erwachsene“ geliebäugelt hat, könnte als kostenlose Alternative ja auch mal ein Bild bearbeiten.