Schmetterling

Fotografie

Dieses Foto wurde im Sommer in Vorarlberg aufgenommen. Schmetterlinge und ähnliches fotografiere ich fast immer mit meinem Teleobjektiv, da ich damit insgesamt näher an das Objekt herankomme als mit dem Standardzoom. Dem Schmetterling habe ich in Gimp einen leicht erhöhten Kontrast und eine höhere Sättigung verliehen, um ihn von dem eher sanften Hintergrund noch stärker abzuheben.

Herbstfotos

Fotografie

Neulich im Kurpark Oberlaa habe ich, inspiriert von einer Zeitschrift, die ich gelesen habe, versucht, einige Herbstfotos zu machen. Hier sind die zwei besten.
Beim ersten Bild habe ich ein wenig mit der Blende herumprobiert. Ich gebe aber zu, dass ich mir für die perfekte Aufnahme wohl etwas mehr Zeit hätte nehmen müssen. Die Einstellungen sind zwar gut geraten, aber die Position der Blätter könnte besser sein. i-Tüpfelchen-Reiterei, ich weiß.
Das zweite Bild ist am Abend gegen die untergehende Sonne aufgenommen. Hier habe ich aber im Nachhinein mit XnView den Kontrast leicht erhöht, die Helligkeit dafür reduziert und den Rotanteil ganz leicht nach oben geschraubt, damit das Bild wärmer wirkt.

Genf

Dies und das

Während unseres gesamten Aufenthalts in Genf hat es tatsächlich dann und genau dann geregnet, als wir einen freien Nachmittag in der Stadt hatten. Und zwar annähernd auf die Minute. Die ersten Tropfen spürten wir, als wir durchs Tor nach draußen gingen und gerade als wir schließlich auf der verzweifelten Suche nach einem trockenen Fleckchen waren, hat es uns das grande finale auf den Kopf geschüttet.
Macht aber nix, denn ich liebe ja Regenfotos.

I have been where the web was born.

Dies und das

Diesmal melde ich mich direkt vom CERN in der Schweiz. Die Atmosphäre hier reißt einen mit, es ist so beeindruckend, was es alles zu wissen gibt. Was hilft, ist die riesige Fachbibliothek, die 24h ab Tag geöffnet ist. Hier findet man Literatur über Physik, Mathematik und Informatik. Doch auch, wenn man spät abends durch die beinahe leeren Gänge spaziert, empfindet man eine gewisse Ehrfurcht. Dass das CERN-Gelände wirklich riesig ist, aus Hunderten von Gebäuden besteht und sich über zwei Länder erstreckt, trägt zu diesem Flair bei.
Außerdem hat mein Zimmer einen Teppichboden und ich liebe Teppichböden.

Der weiße Tempel

Dies und das, Fotografie, Reisen

Der weiße Tempel wird von einem Künstler errichtet, der sich verewigen möchte. Zunächst wollte er keinen Eintritt verlangen, doch leider machen Touristen viel kaputt und die Kosten für die Reparaturen werden nun durch Eintrittsgelder ausgeglichen.
Außerdem hält sich der Künstler die ganze Zeit über in der Anlage auf und schimpft per Lautsprecher über Touristen.
Fertig werden soll der Tempel in 80 Jahren.
In dem Tempel finden sich viele bekannt Motive, die Besucher jeder Herkunft ansprechen sollen. Wenn ich es richtig verstanden habe, stehen sie für die Ablenkungen, die uns daran hindern, zur Erleuchtung zu gelangen.