Ich trete aus dem Haus in den Morgen und versuche, den grauen Tag von gestern mit diesem blauen Himmel in Verbindung zu bringen.
Diverse Popups tauchen vor meinem inneren Auge auf mit zu erledigenden Aufgaben meines Gestern-Ichs an mein Heute-Ich.
Ich drücke den “Remind me later” button.
Dies und das
Diese Woche
Dies und dasEs gibt Wochen wie diese und es gibt Wochen, die sind anders. Diese Woche bringt mich mal wider ungewohnt nahe an meine Belastbarkeitsgrenze. Aber ich weiß, dass es auch wieder Wochen geben wird, in denen es nicht so ist.
Ich kann mir allerdings nur zu gut vorstellen, wie man sich fühlen muss, wenn man dieses Wissen, diese Sicherheit nicht hat.
Am meisten belastet mich das Minus in unserer aktuellen Schulballbilanz. Ein Projekt, das mit persönlich so am Herzen liegt, möchte ich einfach nicht scheitern sehen.
Mich belasten aber auch die unerfreulichen Seiten meines Berufs – Fünfer gibt man eben doch nicht mit Freuden her. Schon gar nicht in großen Mengen. Aber meine Integrität hat eben Vorrang.
Aber trotz Allem bin ich grundsätzlich zufrieden damit, wie alles gerade so ist und das gibt mir Kraft.
Naja, immerhin
Dies und dasAm Wochenende sind wir mit dem Fahrrad bis zum nördlichen Ende der Donauinsel gefahren. Der Kirschhain stand leider noch nicht in Blüte, aber vielleicht nächstes Mal. Trotzdem, wir waren froh, den schönen Tag ausgenutzt zu haben.

Ein erster Eindruck
Dies und dasWenn der erste Eindruck des Tages ein schöner ist, ist das ja schon mal ein guter Start. Und am Nachmittag gibt es dann hoffentlich Aufnahmen vom Wiener Kirschblütenhain. Es ist nämlich gerade noch so Kirschblütenzeit.

Wenn mir langweilig ist…
Dies und das…spiele ich gerne ein Spiel. Ich stelle mir vor, was ein Fremder sich denken würde, der in diesem Moment den gesamten Inhalt meiner Taschen begutachten kann, sonst aber nichts über mich weiß.
Gestern Abend waren das:
Eine Handtasche mit Handy, Kalender, Geldbörse,
eine Mappe mit Unterlagen zur individuellen Lernbetreuung,
eine Sporttasche mit seltsamer schwarzer Kleidung (Hakama und Gi)
und einigen Sachbüchern zum Thema Stasi, neurolinguistische Programmierung und Kampfsport,
ein Bokutou (japanisches Trainingsschwert aus Holz),
eine Packung Karotten und eine Gurke.
Ich liebe dieses Spiel.
Fortbildung
Dies und das
Ich bin heute nicht in der Arbeit. Stattdessen bin ich bei einer Fortbildung auf der Pädagogischen Hochschule.
Als erste Übung des Tages sollten wir drei Fragen graphisch beantworten. Was mir das bei meiner Ausbildung zum Lernbetreuer bringen soll, offenbart sich mir bis jetzt nicht, aber es war ganz lustig.
Die drei Fragen:
1.) Meine Gedanken zu teil 1 und 2 des Seminars (heute beginnt Teil 3).
2.) Meine Wünsche/Erwartungen für Teil 3.
3.) Was sollte man über mich wissen?
Zur Erklärung: Eine Blitzrunde ist eine Phase, in der jeder zu einem Thema einen Satz sagen soll. Oder zwei oder drei. Erfahrungsgemäß dauert so eine Blistzrunde mit 30 Teilnehmer eine Stunde. Eine ganze. Stunde.
Auf das Zeichnete der Bilder folgte. ..eine Blitzrunde, in der jeder sagen sollte, was er gerade gezeichnet hat. Nach dieser Blitzrunde (sie dauerte eine Stunde) und einer halben Stunde Wiederholung des letzten Seminars folgt nun die erste fünzenhnmunütige Kaffeepause.
Ja, ich verpasse für das hier tatsächlich zwei Tage Arbeit und die Hälfte meines Wochenendes.
Körperwelten
Dies und das, Fotografie, ReisenEiniges habe ich noch aus Berlin mitgebracht. Zum Beispiel einige Eindrücke des Menschenmuseums, Heimat der bekannten Ausstellung “Körperwelten”

Interessanterweise ist es einem von Exponat zu Exponat weniger bewusst, dass es sich hier um echte Körper handelt. Darüber ist man spätestens dann froh, wenn man zum Bereich über die Kindesentwicklung kommt.
Sehenswert ist das Museum allemal, da keine künstliche Replik die einzelnen Teile des menschlichen Körpers derart genau darstellen könnte. Das im folgende Exponat ist beispielsweise entstanden, indem man eine Kunststoffmischung in die Venen eines menschlichen Körpers gepumpt und diese nach dem Aushärten aufgelöst hat.

Zuletzt kann man vor dem Hinausgehen selbst zur Ausstellung beitragen. Im Bereich, der dem Schutz und Wohl des eigenen Körpers gewidmet ist, sind Besucher angehalten, Fragen zu ihrem Umgang mit diesem Thema zu beantworten und die Antworten aufzuhängen. Auf diese Art entsteht ein interessanter Überblick

Heute geht es mir anders.
Der Berliner Dom
Dies und das, ReisenIn den Dom sind wir eigentlich hauptsächlich wegen der Kälte geflüchtet, aber es hat sich ausgezahlt.

Mal wieder fiel es mir auf – in meiner persönlichen Erfahrung sind evangelische Kirchen heller und einladender als katholische, die dafür aber etwas besinnlicher (und kälter) sind.

Angenehme Orgelmusik hinterlegte unseren gesamten Rundgang, eine nette Draufgabe 🙂

Berlin im Winter
Dies und das, Fotografie, ReisenDiesmal verschlug es mich nach Berlin. Das Wetter war, wie man sehen kann, eher trüb, aber auf irgendeine Art, die ich nicht genau erklären kann, hat es zu dem Versuch, ein wenig in Berlins Geschichte einzutauchen, ganz gut gepasst.
Der Eindruck, der blieb, war jedenfalls intensiv.
Weitere Bilder folgen.



