Sometimes you might say exactly the right thing at just the right time and never know it.
Dies und das
Genf
Dies und das Während unseres gesamten Aufenthalts in Genf hat es tatsächlich dann und genau dann geregnet, als wir einen freien Nachmittag in der Stadt hatten. Und zwar annähernd auf die Minute. Die ersten Tropfen spürten wir, als wir durchs Tor nach draußen gingen und gerade als wir schließlich auf der verzweifelten Suche nach einem trockenen Fleckchen waren, hat es uns das grande finale auf den Kopf geschüttet.
Macht aber nix, denn ich liebe ja Regenfotos.

Ein vollkommener Moment
Dies und das
Das Synchrozyklotron
Dies und das
Hier zu sehen: Der allererste Teilchenbeschleuniger am CERN, gebaut 1957.
I have been where the web was born.
Dies und dasDiesmal melde ich mich direkt vom CERN in der Schweiz. Die Atmosphäre hier reißt einen mit, es ist so beeindruckend, was es alles zu wissen gibt. Was hilft, ist die riesige Fachbibliothek, die 24h ab Tag geöffnet ist. Hier findet man Literatur über Physik, Mathematik und Informatik. Doch auch, wenn man spät abends durch die beinahe leeren Gänge spaziert, empfindet man eine gewisse Ehrfurcht. Dass das CERN-Gelände wirklich riesig ist, aus Hunderten von Gebäuden besteht und sich über zwei Länder erstreckt, trägt zu diesem Flair bei.
Außerdem hat mein Zimmer einen Teppichboden und ich liebe Teppichböden.

Von überall schreit es mir Herbst entgegen. Ich flüstere leise Sommer.
Bangkok day and night
Dies und das, Fotografie, ReisenBei den Elefanten
Dies und das, Reisen Bevor die Kritik kommt…
Erst mal die Erklärung. Nachdem durch neue Maschinen viele Arbeitselefanten arbeitslos wurden, mussten sie in den Städten betteln gehen. Sie liefen zwischen den Autos umher und es gab viele Unfälle. Deshalb kam jemand auf die Idee, Camps im Dschungel zu gründen, wo die Elefanten zumindest in ihrer natürlichen Umgebung leben können. Unzählige Mahuts kamen daraufhin mit ihren Elefanten in diese Camps und Weg von der Straße. Nein, ich denke nicht, dass dies das perfekte Leben für einen Elefanten ist.
Aber die Camps zu boykottieren, würde alles nur schlimmer machen. Die Elefanten würden damit nicht zu einem besseren, sondern zu einem viel schlimmeren Schicksal verurteilt. Und wer ein wenig recherchiert wird sehen, dass es den Elefanten in den nördlichen Camps im Gegensatz zum Süden gar nicht so schlecht geht.
Und ja, es ist ein Wahnsinserlebnis, auf einem Elefanten durch den Dschungel zu reiten.
Schirmmanufaktur in Chiang Mai
Dies und das, Fotografie, Reisen
Hier werden Sonnenschirme hergestellt und bemalt. Außerdem kann man sich Hemden, Taschen und Handys verzieren lassen.
Der weiße Tempel
Dies und das, Fotografie, Reisen Der weiße Tempel wird von einem Künstler errichtet, der sich verewigen möchte. Zunächst wollte er keinen Eintritt verlangen, doch leider machen Touristen viel kaputt und die Kosten für die Reparaturen werden nun durch Eintrittsgelder ausgeglichen.
Außerdem hält sich der Künstler die ganze Zeit über in der Anlage auf und schimpft per Lautsprecher über Touristen.
Fertig werden soll der Tempel in 80 Jahren.
In dem Tempel finden sich viele bekannt Motive, die Besucher jeder Herkunft ansprechen sollen. Wenn ich es richtig verstanden habe, stehen sie für die Ablenkungen, die uns daran hindern, zur Erleuchtung zu gelangen.













