Der weiße Tempel

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Der weiße Tempel wird von einem Künstler errichtet, der sich verewigen möchte. Zunächst wollte er keinen Eintritt verlangen, doch leider machen Touristen viel kaputt und die Kosten für die Reparaturen werden nun durch Eintrittsgelder ausgeglichen.
Außerdem hält sich der Künstler die ganze Zeit über in der Anlage auf und schimpft per Lautsprecher über Touristen.
Fertig werden soll der Tempel in 80 Jahren.
In dem Tempel finden sich viele bekannt Motive, die Besucher jeder Herkunft ansprechen sollen. Wenn ich es richtig verstanden habe, stehen sie für die Ablenkungen, die uns daran hindern, zur Erleuchtung zu gelangen.

Noch ein Tempel

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Als erstes haben wir einige der über 400 Tempelanlagen in der Stadt Ayutthaya besichtigt. Einheimische besuchen die Anlagen zum Beten und zahlen keinen Eintritt, das erklärt, das die Eintrittspreise für “foreigners” extra angegeben sind.
Sollte man übrigens versuchen, Buddha-Statuen aus Thailand mitzunehmen, werden sie einem an der Grenze wieder abgenommen. Der Grund dafür sind Bilder im Internet, die den respektlosen Umgang mit diesen Statuen im Ausland zeigen, zum Beispiel als Springbrunnen oder Garderobe.

Reisebeginn

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Meine Reise führt mich diesmal nach Thailand. Bis jetzt habe ich leider nicht mehr zu bieten, als dieses Foto vom Frankfurter Flughafen.
Aber geplant wäre immerhin noch ein kurzer Trip in die City, falls wir die Schnellbahn finden (entgegen den Infos auf der Hotelwebsite wohl doch etwa 20 Minuten Fußweg bis zur Station).