Körperwelten

Dies und das, Fotografie, Reisen

Einiges habe ich noch aus Berlin mitgebracht. Zum Beispiel einige Eindrücke des Menschenmuseums, Heimat der bekannten Ausstellung “Körperwelten”

Interessanterweise ist es einem von Exponat zu Exponat weniger bewusst, dass es sich hier um echte Körper handelt. Darüber ist man spätestens dann froh, wenn man zum Bereich über die Kindesentwicklung kommt.

Sehenswert ist das Museum allemal, da keine künstliche Replik die einzelnen Teile des menschlichen Körpers derart genau darstellen könnte. Das im folgende Exponat ist beispielsweise entstanden, indem man eine Kunststoffmischung in die Venen eines menschlichen Körpers gepumpt und diese nach dem Aushärten aufgelöst hat.

Zuletzt kann man vor dem Hinausgehen selbst zur Ausstellung beitragen. Im Bereich, der dem Schutz und Wohl des eigenen Körpers gewidmet ist, sind Besucher angehalten, Fragen zu ihrem Umgang mit diesem Thema zu beantworten und die Antworten aufzuhängen. Auf diese Art entsteht ein interessanter Überblick

Fotos von der Biennale 2016

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Wie versprochen noch einige Bilder von der Biennale.
Was ich auf jeden Fall gelernt habe – und ich glaube, damit das diesjährige Motto der Ausstellung verstanden zu haben – ist, dass es immer Schwierigkeiten geben wird, immer Katastrophen. Viele davon sind von Menschen gemacht. Aber es wird auch immer Menschen geben, die nicht nur Probleme sehen, sondern Herausforderungen. Die die Situation annehmen und Lösungen finden.
Hope in humanity restored.

Versteckte Winkel

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Bald habe ich festgestellt, dass Venedig einfach immer voller Touristen ist (außer in der Nacht, doch dazu an anderer Stelle). Da ich aber Fotos von Menschenmassen nicht mag und ich die klassischen Kanäle eigentlich ohnehin schon oft genug fotografiert habe, habe ich mich auf meinem heutigen Spaziergang einmal mit unscheinbareren Gassen und Hinterhöfen beschäftigt.

Ein Ausflug

Dies und das, Fotografie

Heute war der Tag, auf den ich seit Wochen gewartet habe – es lag Schnee; es schien die Sonne, blauer Himmel; es war ein freier Tag
In einer Lade fand ich sogar meinen iPod und siehe da – der Akku hielt meinen ganzen Spaziergang über
Ich hätte es mir nicht verzeihen können, diesen tag nicht auszunutzen, hier ein paar Fotos 🙂