Noch einige Eindrücke von Venedig
Fotografie
Fotos von der Biennale 2016
Dies und das, Fotografie, Reisen Wie versprochen noch einige Bilder von der Biennale.
Was ich auf jeden Fall gelernt habe – und ich glaube, damit das diesjährige Motto der Ausstellung verstanden zu haben – ist, dass es immer Schwierigkeiten geben wird, immer Katastrophen. Viele davon sind von Menschen gemacht. Aber es wird auch immer Menschen geben, die nicht nur Probleme sehen, sondern Herausforderungen. Die die Situation annehmen und Lösungen finden.
Hope in humanity restored.
Venedig bei Nacht
Dies und das, Fotografie, Reisen Die einzige Zeit, in der Venedig nicht voller Touristen ist, so stellte sich heraus, ist nicht etwa der Winter, sondern der Abend. Sobald die Sonne untergeht (also um halb sechs), ist es dunkel wie Nacht. Naja, eben.
Also hier einige Bilder von Venedig bei Nacht.
Versteckte Winkel
Dies und das, Fotografie, ReisenBald habe ich festgestellt, dass Venedig einfach immer voller Touristen ist (außer in der Nacht, doch dazu an anderer Stelle). Da ich aber Fotos von Menschenmassen nicht mag und ich die klassischen Kanäle eigentlich ohnehin schon oft genug fotografiert habe, habe ich mich auf meinem heutigen Spaziergang einmal mit unscheinbareren Gassen und Hinterhöfen beschäftigt.
Bahnfahrt
Dies und das, Fotografie, ReisenBevor ich über die Grenze komme (die Passkontrolle war schon irgendwo zwischen Klagenfurt und Villach) hier einige Eindrücke von meiner Fahrt durch Österreich
Die Seestadt
Fotografie
Seestadt, das neueste Bauprojekt am Rande des schönen Wiens.
Aus dem Nichts sollen bis 2016 tausende Wohnungen, Geschäfte, Bürogebäude und Schulen gebaut und fertiggestellt werden. Die „Seestadt“ soll in den nächsten 20 Jahren noch weiter wachsen und Menschen aller Klassen, Berufe und Bildungsstufen zusammenbringen. Die Idee dahinter ist die Schaffung eines sozialen Mixes, der das Entstehen von Slums einerseits oder Vierteln mit ausschließlich wohlhabenden Einwohnern andererseits verhindern soll.
Ein anderer Ansatz zu dieser Idee, der bereits in den 1920er Jahren in Wien vorangetrieben wurde und bisher recht gut funktioniert, ist die Verteilung von Wohnblöcken in der ganzen Stadt, sogenannter Gemeindebauten, in denen Menschen mit niedrigem Einkommen Wohnungen sehr billig und städtisch gefördert mieten können.
















