Die Touristen sind schon da, bevor die ersten Geschäfte aufmachen. Jeder glaubt, der erste zu sein.
Vor der Basilica di San Marco und dem Campanile stehen die Menschen bereits Schlange und warten, dass sich die Tore öffnen.

Die Touristen sind schon da, bevor die ersten Geschäfte aufmachen. Jeder glaubt, der erste zu sein.
Vor der Basilica di San Marco und dem Campanile stehen die Menschen bereits Schlange und warten, dass sich die Tore öffnen.

Und als letztes für heute ein Eindruck meiner abendlichen Fahrt durch’s Industrieviertel. Gute Nacht!

Die einzige Zeit, in der Venedig nicht voller Touristen ist, so stellte sich heraus, ist nicht etwa der Winter, sondern der Abend. Sobald die Sonne untergeht (also um halb sechs), ist es dunkel wie Nacht. Naja, eben.
Also hier einige Bilder von Venedig bei Nacht.



Bald habe ich festgestellt, dass Venedig einfach immer voller Touristen ist (außer in der Nacht, doch dazu an anderer Stelle). Da ich aber Fotos von Menschenmassen nicht mag und ich die klassischen Kanäle eigentlich ohnehin schon oft genug fotografiert habe, habe ich mich auf meinem heutigen Spaziergang einmal mit unscheinbareren Gassen und Hinterhöfen beschäftigt.



Bevor ich über die Grenze komme (die Passkontrolle war schon irgendwo zwischen Klagenfurt und Villach) hier einige Eindrücke von meiner Fahrt durch Österreich



Lange vor Sonnenaufgang begab ich mich zum Bahnhof, um nach Venedig zu fahren.
Die Stadt schlief noch und alles war still. Fast könnte man die Hektik vergessen, die hier tagsüber herrscht.

Sogar die U-Bahn war leer. Am Bahnhof begann der Tag. Aber nur langsam. Gemächlich.

Jetzt sitze ich im Zug und begrüße den Morgen.
